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31.08.2020

Verliebt in das Leben, die Natur, die schönen Dinge und gutes Essen: So lassen wir uns vielleicht am besten beschreiben. Wir, das ist die Familie Morr: Das Ehepaar Heike und Erwin mit unseren erwachsenen Kindern Katharina und Jonathan.

Gemeinsam haben wir uns 2020 mit der Übernahme des einstigen „Meurer-Anwesens“ in Großkarlbach nahe Mannheim einen lang gehegten Traum erfüllt. Der Morrhof ist für uns mehr als nur eine weitere Location, die wir mit unserer Catering-Firma Events & Morr betreiben. Er ist für uns Refugium, Veranstaltungsort und teilweise auch Wohnort.

Während Heike und Katharina sich vor allem um die Serviceleitung, kreative Aufgaben und den Kontakt zu unseren Gästen kümmern, sind Erwin und Jonathan die Spezialisten fürs Kulinarische: Erwin als gelernter Koch und Jonathan als ausgebildeter Ernährungsspezialist sind für die Menüs und das Catering verantwortlich und besprechen ihre Ideen mit unserem Küchenteam. Zudem verantwortet Jonathan das Kreativ-Design des Unternehmens. Der Morrhof ist damit nicht zuletzt auch ein Familienbetrieb.

Dass wir heute ein Anwesen dieser Größe führen, das hätten wir uns zu Beginn unserer Karriere wohl kaum vorstellen können. Damals, Anfang der Neunziger Jahre, starteten wir parallel zu unseren eigentlichen Jobs als Koch und Hotelfachfrau den Gourmet Partyservice Morr, der 2012 zu Events & Morr wurde.

Anders als die meisten Caterer damals lieferten wir von Anfang an nicht einfach nur Essen, sondern kümmerten uns auch um die liebevolle Dekoration. Schnell hatten wir ein umfangreiches Lager mit Gläsern, Tellern, Besteck und Tischwäsche gefüllt, mit dem wir selbst große Events mit mehreren hundert Gästen stemmen konnten. Unser Konzept kam an – und wir widmeten uns ausschließlich unserer Selbstständigkeit.

Auf das Catering für private Feiern wie Hochzeiten und Geburtstage folgten Firmen-Events, auf kleine Veranstaltungen in unserem Heimatort Schwetzingen große Feste in der gesamten Region Mannheim. Bald belieferten wir Locations wie die Festhalle Baumhain im Luisenpark oder die Pferderennbahn in Mannheim exklusiv. Wir bauten Räume um, renovierten, sanierten, ließen den Rittersaal des Schlosses Mannheim nachbauen und fantasievolle Dekorationen wie eine meterlange Kirmeskulisse erstellen.

Wenn wir über ein außergewöhnliches Deko-Objekt stolpern, überlegen wir nie lange, sondern fügen es unserem Equipment hinzu. Jüngstes Beispiel: Ein originaler Scheinwerfer aus dem alten Mannheimer Nationaltheater, den wir zu einer Fotobox umgebaut haben. Wir könnten durchaus selbstironisch sagen: Wir arbeiten viel mit dem Herzen und wenig mit dem Verstand. Genau diese Prise unbeschwerter Naivität ist es aber vielleicht, die unsere Feste und Locations so einzigartig macht. Kurz: Wir leben das, was wir tun.

Außergewöhnliches Ambiente und gutes Essen: Für uns gehört beides untrennbar zusammen – übrigens nicht nur im Morrhof und unseren anderen Locations, sondern auch privat. In unserer Freizeit genießen wir gern feines Essen und ein gutes Glas Wein. Dabei muss es nicht die Sterneküche sein! Gutes Essen, das bedeutet für uns eine klare Küche mit Zutaten, die man auch noch als solche erkennt. Eine Käseplatte, Oliven, Wein, mehr muss es für uns privat nicht sein. Auch die Küche im Morrhof basiert auf unserer Überzeugung für gutes Essen: Frische Kräuter, keine Geschmacksverstärker, gute Qualität. Das ist es, was für uns zählt.

Und privat? So turbulent unser Leben auch einerseits sein mag, und so fröhlich und quirlig wir durch den Alltag wirbeln, so sehr genießen wir auch die Ruhe der Natur beim Spazierengehen, Schönwetter-Joggen oder Wandern mit unserem Hund Poldi. Wie ein flinker Jagdhund rauschte unser sonst so gemütlicher Cavalier King Charles Spaniel bei unserem ersten Besuch des Meurer-Anwesens durch die Zypressen-Allee, und wenn wir uns bereits in die Natur, den weiten Blick, den Stil und diese ganz spezielle Aura verliebt hätten, dann hätte spätestens Poldis Reaktion den Ausschlag gegeben, um das Wagnis Morrhof anzugehen.